Mecki im Schlaraffenland. Ein märchenhafter Reisebericht, aufgeschrieben von ihm selbst

 
9783517091648: Mecki im Schlaraffenland. Ein märchenhafter Reisebericht, aufgeschrieben von ihm selbst
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ISBN 10: 3517091642 ISBN 13: 9783517091648
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Professor Wilhelm Petersen
Editorial: Lingen Verlag, Köln (2002)
ISBN 10: 3517091642 ISBN 13: 9783517091648
Usado Tapa dura Cantidad: 1
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Descripción Lingen Verlag, Köln, 2002. Pappband. Sonderausgabe. 22 cm o.angabe. Illustrierter Pappeinband. querformat, Gebrauchsspuren,einband etwas an den kanten bestoßen, ".ihr kennt doch die Geschichte vom Schlaraffenland, nicht wahr? Ich auch. Als ich eines Abends meinen sieben echt syrischen Goldhamsterchen und meinen zwei Teddys von den leckeren Sachen erzählte, die es da zu essen gibt, lief ihnen das Wasser im Munde zusammen. »Ach, laß uns einmal dahin gehen«, baten sie. »Dich, den weltberühmten lustigen und tapferen Igel, wird man da doch sicher mit offenen Armen empfangen!«Weil ich gerade besonders guter Laune war, sagte ich leichtfertig: »Ja, ich werde noch diese Nacht in dem großen Märchenatlas studieren, wo das Land der Schlaraffen liegt, und morgen früh geht's dann gleich los. Aber verratet dem Charly Pinguin nichts von unserem Plan, denn sonst will der mitkommen, und das gäbe nur Ärger; ihr kennt ihn ja!«»Nein, der ungezogene Charly darf nichts davon erfahren«,sagten alle,»wir werden bestimmt unser Schnäuzchen halten.«Das taten sie auch. Sie legten sich alle ein Pfötchen auf den Mund, gingen gleich ins Bett und waren schon bald eingeschlafen. Ich aber saß mit großen Sorgen da, denn als ich in meiner Buchhandlung nach einem Atlas der Märchenländer fragte, lachten sie mich gründlich aus. »Ach, du gutes Dummerle«,sagten sie, »wenn der Weg zum Schlaraffenland in einem Atlas angegeben wäre, dann wären wir auch schon alle da! Den finden nur die Sonntagskinder. Geh mal getrost deiner lustigen Nase nach, dann wirst du schon hinkommen!«Das war wenigstens ein vernünftiger Rat. Ich legte mich beruhigt schlafen und war fest davon überzeugt, daß Charly von unserer geheimen Absicht nichts erfahren würde. Leider war uns allen aber entgangen, daß Charlys Busenfreundin, die dicke Hummel Surre-sum, unser Gespräch belauscht hatte. Als wir uns am nächsten Morgen aufmachten, schien die Sonne so schön wie noch nie, und da ich nur meiner Nase nachzugehn brauchte, war der Weg auch leicht zu finden. Wir sangen frohe Lieder und vergaßen in Erwartung der Schlaraffen-Leckereien sogar den Hunger. Von Charly Pinguin war weit und breit nichts zu sehn. Das einzig Verdächtige war eine dicke Hummel, die ab und zu um uns herumtanzte. Ich glaubte erst, es sei die Hummel Surre-sum, aber das muß wohl ein Irrtum gewesen sein, denn jedesmal, wenn ich ihren Namen rief, schwirrte sie ab. Wir wanderten den ganzen Vormittag und Nachmittag, und als wir dann die Straßen und Häuser der Menschen ganz weit hinter uns gelassen hatten, standen wir endlich vor dem großen Tor mit der verheißungsvollen Aufschrift. Schlaraffenland. Was wir dort für wunderschöne Dinge erlebt haben, davon will ich euch jetzt in diesem Reisebericht erzählen.Euer lieber Mecki"Auszüge aus dem Buch 470 Gramm. Buch. Nº de ref. de la librería 592134046

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Professor Wilhelm Petersen
Editorial: Lingen Verlag, Köln (2002)
ISBN 10: 3517091642 ISBN 13: 9783517091648
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Descripción Lingen Verlag, Köln, 2002. Pappband. Sonderausgabe. 22 cm o.angabe. Illustrierter Pappeinband. querformat, Gebrauchsspuren,einband etwas an den kanten bestoßen, ".ihr kennt doch die Geschichte vom Schlaraffenland, nicht wahr? Ich auch. Als ich eines Abends meinen sieben echt syrischen Goldhamsterchen und meinen zwei Teddys von den leckeren Sachen erzählte, die es da zu essen gibt, lief ihnen das Wasser im Munde zusammen. »Ach, laß uns einmal dahin gehen«, baten sie. »Dich, den weltberühmten lustigen und tapferen Igel, wird man da doch sicher mit offenen Armen empfangen!«Weil ich gerade besonders guter Laune war, sagte ich leichtfertig: »Ja, ich werde noch diese Nacht in dem großen Märchenatlas studieren, wo das Land der Schlaraffen liegt, und morgen früh geht's dann gleich los. Aber verratet dem Charly Pinguin nichts von unserem Plan, denn sonst will der mitkommen, und das gäbe nur Ärger; ihr kennt ihn ja!«»Nein, der ungezogene Charly darf nichts davon erfahren«,sagten alle,»wir werden bestimmt unser Schnäuzchen halten.«Das taten sie auch. Sie legten sich alle ein Pfötchen auf den Mund, gingen gleich ins Bett und waren schon bald eingeschlafen. Ich aber saß mit großen Sorgen da, denn als ich in meiner Buchhandlung nach einem Atlas der Märchenländer fragte, lachten sie mich gründlich aus. »Ach, du gutes Dummerle«,sagten sie, »wenn der Weg zum Schlaraffenland in einem Atlas angegeben wäre, dann wären wir auch schon alle da! Den finden nur die Sonntagskinder. Geh mal getrost deiner lustigen Nase nach, dann wirst du schon hinkommen!«Das war wenigstens ein vernünftiger Rat. Ich legte mich beruhigt schlafen und war fest davon überzeugt, daß Charly von unserer geheimen Absicht nichts erfahren würde. Leider war uns allen aber entgangen, daß Charlys Busenfreundin, die dicke Hummel Surre-sum, unser Gespräch belauscht hatte. Als wir uns am nächsten Morgen aufmachten, schien die Sonne so schön wie noch nie, und da ich nur meiner Nase nachzugehn brauchte, war der Weg auch leicht zu finden. Wir sangen frohe Lieder und vergaßen in Erwartung der Schlaraffen-Leckereien sogar den Hunger. Von Charly Pinguin war weit und breit nichts zu sehn. Das einzig Verdächtige war eine dicke Hummel, die ab und zu um uns herumtanzte. Ich glaubte erst, es sei die Hummel Surre-sum, aber das muß wohl ein Irrtum gewesen sein, denn jedesmal, wenn ich ihren Namen rief, schwirrte sie ab. Wir wanderten den ganzen Vormittag und Nachmittag, und als wir dann die Straßen und Häuser der Menschen ganz weit hinter uns gelassen hatten, standen wir endlich vor dem großen Tor mit der verheißungsvollen Aufschrift. Schlaraffenland. Was wir dort für wunderschöne Dinge erlebt haben, davon will ich euch jetzt in diesem Reisebericht erzählen.Euer lieber Mecki"Auszüge aus dem Buch 470 Gramm. Buch. Nº de ref. de la librería 592134248

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Reinhold Escher (Illustr.)
Editorial: ALINEA Verlag/Cormoran (2002)
ISBN 10: 3517091642 ISBN 13: 9783517091648
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Descripción ALINEA Verlag/Cormoran, 2002. Hardcover/gebunden. Estado de conservación: as new. Sonderausgabe. sehr gut erhalten, mit Minidelle am unteren Buchrand! In deutscher Sprache. n. pag. pages. 21 x 28 cm. Nº de ref. de la librería BN30875

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Professor Wilhelm Petersen
Editorial: Lingen Verlag, Köln (2002)
ISBN 10: 3517091642 ISBN 13: 9783517091648
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Descripción Lingen Verlag, Köln, 2002. Pappband. Sonderausgabe. 22 cm o.angabe. Illustrierter Pappeinband. querformat, Gebrauchsspuren,einband etwas an den kanten bestoßen, "wie freundlich und gastlich waren wir in Prinz Aladins Reich aufgenommen worden! Wir hatten dort unvergeßlich schöne Tage verbracht und Abenteuer erlebt, die es sonst nur in Märchen gibt. Aber als die Stunde des Abschieds geschlagen hatte und unser Ballonkorb sich sanft, wie von Engeln getragen, in den blauen Himmel hob, da glaubten wir alle, nun ginge es endlich zurück in die Heimat, zurück an den schönen Elbestrand und vor allem zurück zu unserer lieben Micki. Ja, ich weiß, daß sie schon seit langem auf uns wartet und sich manchmal ihre kleinen schwarzen Igeläuglein vor Sehnsucht rot weint.Der Wind war uns günstig; er trieb uns direkt nach Norden, und Charly Pinguin fing schon an zu rechnen: Wenn es so weitergeht, sind wir in drei Tagen zu Hause. Nur noch drei Tage! Dreimal mußten wir nur noch schlafen, um für immer daheim zu sein. Unter uns glitt Prinz Aladins Märchen-Reich dahin. Wir sahen es so, wie es die Vögel sehen: klein und zierlich lagen die Städte unter uns. Wir sahen die Straßen, sahen die Menschen, die bei unserem Anblick stehenblieben und staunend auf unseren Ballon zeigten.Und dann endlich sahen wir das große, unermeßlich weite Meer! Es war blau und glatt und glänzte wie ein frischgeputzter Spiegel."Ach", sagte meine liebe Ente Watsch beim Anblick des Meeres, "wenn es unserm guten Käpt'n Petersen doch nur gelungen ist, ein Schiff zu finden!"Dann wird bestimmt auch er schon auf dem Weg nach Hause sein", meinte Charly Pinguin. Und Kater Murr setzte nach einem kurzen gemütlichen Schnurren hinzu: " . . .und bald auch seinen Bruder, unsern Maler-Professor Petersen in Elmshorn, ans Herz drücken." Charly Pinguin sagte nichts. Er sah starr in die Ferne."Was machst du denn wieder für ein böses Gesicht?" fragte ich ihn. Charly sah mich an und meinte nur: "Ich mache überhaupt kein Gesicht! Immer wenn ich gar kein Gesicht mache, sagt ihr, ich sähe böse oder unzufrieden drein." "Entschuldige", sagte ich, "ich wollte dich nicht kränken. Aber weshalb guckst du denn so starr in die Ferne?" "Weil ich mal wieder was sehe, was ihr alle noch nicht entdeckt habt."Und das wäre?" fragten meine sieben echt syrischen Gold-hamsterchen wie aus einem Munde. "Ein herrliches, buntes Segelschiff."Meine kleinen Freunde waren gleich ganz aufgeregt. "Vielleicht ist das sogar Käpt'n Petersen", riefen sie. "Nach meinen Berechnungen werden wir das Segelschiff schon bald erreichen", sagte Charly Pinguin wichtig. "Dann werden wir's ja sehen!"Am liebsten hätten wir unsern Ballon jetzt selber weitergepustet, um recht bald Gewißheit zu bekommen. Wir bliesen aus Leibeskräften, aber leider ohne Erfolg. Doch der Wind kam uns zu Hilfe: Langsam wurde der Abstand zwischen dem Segelschiff und unserm Ballon immer kleiner. Und nun sahen wir: Ja, auf Deck lag unser lieber, guter Käpt'n Petersen und schlief. Ich dachte sofort an eine gemeinsame Heimfahrt. Aber in Wirklichkeit begann nun eine Reihe der aufregendsten Abenteuer, die wir je erlebt haben. Von ihnen will ich euch jetzt erzählen. Euer lieber Mecki"Auszüge aus dem Buch" 470 Gramm. Buch. Nº de ref. de la librería 592134047

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