Person, Subjekt, Bürger: Zur Legitimation von Strafe

 
9783428115426: Person, Subjekt, Bürger: Zur Legitimation von Strafe
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Pawlik, Michael
Publicado por Duncker & Humblot GmbH
ISBN 10: 3428115422 ISBN 13: 9783428115426
Nuevo paperback Cantidad disponible: 1
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Michael Pawlik
Publicado por Duncker & Humblot Gmbh (2004)
ISBN 10: 3428115422 ISBN 13: 9783428115426
Nuevo Tapa blanda Cantidad disponible: 1
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Michael Pawlik
Publicado por Duncker & Humblot Gmbh Sep 2004 (2004)
ISBN 10: 3428115422 ISBN 13: 9783428115426
Nuevo Taschenbuch Cantidad disponible: 1
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Descripción Duncker & Humblot Gmbh Sep 2004, 2004. Taschenbuch. Condición: Neu. Neuware - In der deutschsprachigen Diskussion über die Legitimation von Strafe hat sich in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Trendwende vollzogen. Die Auffassung, daß auch die avancierteste der Präventionstheorien, die Lehre von der positiven Generalprävention, die in sie gesetzten Erwartungen nicht habe erfüllen können, gewinnt an Boden. Konsequenterweise wendet sich das wissenschaftliche Interesse wieder verstärkt den Vergeltungslehren zu. Michael Pawlik weist nach, daß sowohl die Abkehr von den präventiven als auch die erneute Hinwendung zu den retributiven Straftheorien berechtigt sind. Auf der Basis einer detaillierten Kritik an den bisherigen Auffassungen entwickelt er sodann ein neuartiges, freiheitstheoretisch abgesichertes Verständnis der Vergeltungstheorie.Diese Konzeption beruht auf einer Unterscheidung verschiedener Unrechtsformen, die als das 'Unrecht der Person', das 'Unrecht des Subjekts' und das 'Unrecht des Bürgers' bezeichnet werden. Das spezifisch strafrechtliche Unrecht ist zu verstehen als ein Unrecht des Bürgers. Der Täter verletzt danach nicht allein seine Pflicht gegenüber seinem konkreten Opfer, sondern zugleich auch seine Verpflichtung zur Loyalität gegenüber dem gemeinsamen bürgerschaftlichen Projekt eines 'Friedens durch Recht'. Auf diese Loyalitätsverweigerung antwortet die Strafe. Sie hält den Täter an seiner Mitverantwortung für das Allgemeine fest und ehrt ihn auf diese Weise 'als Vernünftiges' (Hegel). 124 pp. Deutsch. Nº de ref. del artículo: 9783428115426

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Michael Pawlik
Publicado por Duncker & Humblot Gmbh Sep 2004 (2004)
ISBN 10: 3428115422 ISBN 13: 9783428115426
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Descripción Duncker & Humblot Gmbh Sep 2004, 2004. Taschenbuch. Condición: Neu. Neuware - In der deutschsprachigen Diskussion über die Legitimation von Strafe hat sich in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Trendwende vollzogen. Die Auffassung, daß auch die avancierteste der Präventionstheorien, die Lehre von der positiven Generalprävention, die in sie gesetzten Erwartungen nicht habe erfüllen können, gewinnt an Boden. Konsequenterweise wendet sich das wissenschaftliche Interesse wieder verstärkt den Vergeltungslehren zu. Michael Pawlik weist nach, daß sowohl die Abkehr von den präventiven als auch die erneute Hinwendung zu den retributiven Straftheorien berechtigt sind. Auf der Basis einer detaillierten Kritik an den bisherigen Auffassungen entwickelt er sodann ein neuartiges, freiheitstheoretisch abgesichertes Verständnis der Vergeltungstheorie.Diese Konzeption beruht auf einer Unterscheidung verschiedener Unrechtsformen, die als das 'Unrecht der Person', das 'Unrecht des Subjekts' und das 'Unrecht des Bürgers' bezeichnet werden. Das spezifisch strafrechtliche Unrecht ist zu verstehen als ein Unrecht des Bürgers. Der Täter verletzt danach nicht allein seine Pflicht gegenüber seinem konkreten Opfer, sondern zugleich auch seine Verpflichtung zur Loyalität gegenüber dem gemeinsamen bürgerschaftlichen Projekt eines 'Friedens durch Recht'. Auf diese Loyalitätsverweigerung antwortet die Strafe. Sie hält den Täter an seiner Mitverantwortung für das Allgemeine fest und ehrt ihn auf diese Weise 'als Vernünftiges' (Hegel). 124 pp. Deutsch. Nº de ref. del artículo: 9783428115426

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Michael Pawlik
Publicado por Duncker & Humblot Gmbh Sep 2004 (2004)
ISBN 10: 3428115422 ISBN 13: 9783428115426
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Descripción Duncker & Humblot Gmbh Sep 2004, 2004. Taschenbuch. Condición: Neu. Neuware - In der deutschsprachigen Diskussion über die Legitimation von Strafe hat sich in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Trendwende vollzogen. Die Auffassung, daß auch die avancierteste der Präventionstheorien, die Lehre von der positiven Generalprävention, die in sie gesetzten Erwartungen nicht habe erfüllen können, gewinnt an Boden. Konsequenterweise wendet sich das wissenschaftliche Interesse wieder verstärkt den Vergeltungslehren zu. Michael Pawlik weist nach, daß sowohl die Abkehr von den präventiven als auch die erneute Hinwendung zu den retributiven Straftheorien berechtigt sind. Auf der Basis einer detaillierten Kritik an den bisherigen Auffassungen entwickelt er sodann ein neuartiges, freiheitstheoretisch abgesichertes Verständnis der Vergeltungstheorie.Diese Konzeption beruht auf einer Unterscheidung verschiedener Unrechtsformen, die als das 'Unrecht der Person', das 'Unrecht des Subjekts' und das 'Unrecht des Bürgers' bezeichnet werden. Das spezifisch strafrechtliche Unrecht ist zu verstehen als ein Unrecht des Bürgers. Der Täter verletzt danach nicht allein seine Pflicht gegenüber seinem konkreten Opfer, sondern zugleich auch seine Verpflichtung zur Loyalität gegenüber dem gemeinsamen bürgerschaftlichen Projekt eines 'Friedens durch Recht'. Auf diese Loyalitätsverweigerung antwortet die Strafe. Sie hält den Täter an seiner Mitverantwortung für das Allgemeine fest und ehrt ihn auf diese Weise 'als Vernünftiges' (Hegel). 124 pp. Deutsch. Nº de ref. del artículo: 9783428115426

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Michael Pawlik
Publicado por Duncker & Humblot GmbH
ISBN 10: 3428115422 ISBN 13: 9783428115426
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Michael Pawlik
Publicado por Duncker Humblot GmbH (2004)
ISBN 10: 3428115422 ISBN 13: 9783428115426
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Descripción Duncker Humblot GmbH, 2004. Paperback. Condición: New. 1. A. Language: German . Brand New Book. In der deutschsprachigen Diskussion über die Legitimation von Strafe hat sich in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Trendwende vollzogen. Die Auffassung, daß auch die avancierteste der Präventionstheorien, die Lehre von der positiven Generalprävention, die in sie gesetzten Erwartungen nicht habe erfüllen können, gewinnt an Boden. Konsequenterweise wendet sich das wissenschaftliche Interesse wieder verstärkt den Vergeltungslehren zu. Michael Pawlik weist nach, daß sowohl die Abkehr von den präventiven als auch die erneute Hinwendung zu den retributiven Straftheorien berechtigt sind. Auf der Basis einer detaillierten Kritik an den bisherigen Auffassungen entwickelt er sodann ein neuartiges, freiheitstheoretisch abgesichertes Verständnis der Vergeltungstheorie.Diese Konzeption beruht auf einer Unterscheidung verschiedener Unrechtsformen, die als das Unrecht der Person , das Unrecht des Subjekts und das Unrecht des Bürgers bezeichnet werden. Das spezifisch strafrechtliche Unrecht ist zu verstehen als ein Unrecht des Bürgers. Der Täter verletzt danach nicht allein seine Pflicht gegenüber seinem konkreten Opfer, sondern zugleich auch seine Verpflichtung zur Loyalität gegenüber dem gemeinsamen bürgerschaftlichen Projekt eines Friedens durch Recht . Auf diese Loyalitätsverweigerung antwortet die Strafe. Sie hält den Täter an seiner Mitverantwortung für das Allgemeine fest und ehrt ihn auf diese Weise als Vernünftiges (Hegel). Nº de ref. del artículo: LIB9783428115426

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Michael Pawlik
Publicado por Duncker u. Humblot GmbH 2004-09-30 (2004)
ISBN 10: 3428115422 ISBN 13: 9783428115426
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Descripción Duncker u. Humblot GmbH 2004-09-30, 2004. Condición: New. Brand new book, sourced directly from publisher. Dispatch time is 4-5 working days from our warehouse. Book will be sent in robust, secure packaging to ensure it reaches you securely. Nº de ref. del artículo: NU-LBR-00644345

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Michael Pawlik
Publicado por Duncker & Humblot Gmbh Sep 2004 (2004)
ISBN 10: 3428115422 ISBN 13: 9783428115426
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Descripción Duncker & Humblot Gmbh Sep 2004, 2004. Taschenbuch. Condición: Neu. Neuware - In der deutschsprachigen Diskussion über die Legitimation von Strafe hat sich in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Trendwende vollzogen. Die Auffassung, daß auch die avancierteste der Präventionstheorien, die Lehre von der positiven Generalprävention, die in sie gesetzten Erwartungen nicht habe erfüllen können, gewinnt an Boden. Konsequenterweise wendet sich das wissenschaftliche Interesse wieder verstärkt den Vergeltungslehren zu. Michael Pawlik weist nach, daß sowohl die Abkehr von den präventiven als auch die erneute Hinwendung zu den retributiven Straftheorien berechtigt sind. Auf der Basis einer detaillierten Kritik an den bisherigen Auffassungen entwickelt er sodann ein neuartiges, freiheitstheoretisch abgesichertes Verständnis der Vergeltungstheorie. Diese Konzeption beruht auf einer Unterscheidung verschiedener Unrechtsformen, die als das 'Unrecht der Person', das 'Unrecht des Subjekts' und das 'Unrecht des Bürgers' bezeichnet werden. Das spezifisch strafrechtliche Unrecht ist zu verstehen als ein Unrecht des Bürgers. Der Täter verletzt danach nicht allein seine Pflicht gegenüber seinem konkreten Opfer, sondern zugleich auch seine Verpflichtung zur Loyalität gegenüber dem gemeinsamen bürgerschaftlichen Projekt eines 'Friedens durch Recht'. Auf diese Loyalitätsverweigerung antwortet die Strafe. Sie hält den Täter an seiner Mitverantwortung für das Allgemeine fest und ehrt ihn auf diese Weise 'als Vernünftiges' (Hegel). 124 pp. Deutsch. Nº de ref. del artículo: 9783428115426

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