Ortsteil von Erkelenz: Lövenich, Borschemich, Immerath, Oestrich, Gerderath, Neu-Immerath, Kuckum, Holzweiler, Neu-Borschemich, Schwanenberg

 
9781159220457: Ortsteil von Erkelenz: Lövenich, Borschemich, Immerath, Oestrich, Gerderath, Neu-Immerath, Kuckum, Holzweiler, Neu-Borschemich, Schwanenberg
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Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfügbaren Wikipedia-Enzyklopädie. Seiten: 48. Nicht dargestellt. Kapitel: Lövenich, Borschemich, Immerath, Oestrich, Gerderath, Neu-Immerath, Kuckum, Holzweiler, Neu-Borschemich, Schwanenberg, Keyenberg, Kückhoven, Golkrath, Hetzerath, Venrath, Katzem, Pesch, Granterath, Houverath, Matzerath, Westrich, Tenholt, Terheeg, Bellinghoven, Wockerath, Kleinbouslar, Mennekrath, Berverath, Oerath, Gerderhahn, Lützerath, Commerden, Genehen, Vossem, Geneiken. Auszug: Lövenich ist ein Dorf im südlichen Stadtgebiet von Erkelenz im Kreis Heinsberg. Einige Kilometer südlich beginnt der Kreis Düren. HauptstraßeSeit dem 1. Januar 1972 gehört Lövenich zur Stadt Erkelenz. Vorher war die Ortschaft von 1816 bis 1935 eine selbstständige Bürgermeisterei. Zu dieser Gemeinde gehörten auch die Dörfer Kleinbouslar und Katzem sowie die einzelliegenden Höfe Gut Haberg, Haberger Hof, Nierhoven, Ophover Mühle, Dingbuchenhof, Hauerhof und Eichhof, die zwei Letzteren liegen bei Katzem. 1935 wurde die Bürgermeisterei dem Amt Baal zugeschlagen. „Mairie de Loevenich" mit Bucholzbusch um 1803Lövenich liegt in einem Tal in der Erkelenzer Börde. Im Norden liegen Erkelenz, Tenholt und Bellinghoven, im Osten Katzem, im Süd-Osten Kleinbouslar, im Süden Hottorf und Kofferen, die letzten zwei Orte liegen im Kreis Düren. Das westlich gelegene Baal gehört zur Stadt Hückelhoven. Im Untergrund verläuft in Ost-West Richtung eine geologische Verwerfungslinie, der Lövenicher Sprung. Er trennt den Erkelenzer Horst von der Erft-Scholle. Lövenich gehört zum Erdbebengebiet Kölner Bucht. Gottfried von Berg erwähnt im 18. Jahrhundert in seiner Dorfchronik etliche Erdbeben, darunter auch das Erdbeben bei Düren vom 18. Februar 1756, eines der stärksten bisher bekannten Erdbeben in Mitteleuropa. In der Bachaue des Nysterbaches weisen etliche Häuser Bergsenkungsschäden auf, verursacht durch die Grundwasserabsenkungen des nahen Braunkohletagebaues Garzweile...

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Quelle: Wikipedia
Editorial: Reference Series Books LLC Jan 2014 (2014)
ISBN 10: 115922045X ISBN 13: 9781159220457
Nuevos Taschenbuch Cantidad: 1
Librería
Rheinberg-Buch
(Bergisch Gladbach, Alemania)
Valoración
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Descripción Reference Series Books LLC Jan 2014, 2014. Taschenbuch. Estado de conservación: Neu. 246x189x5 mm. Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 48. Kapitel: Lövenich, Borschemich, Immerath, Oestrich, Gerderath, Neu-Immerath, Kuckum, Holzweiler, Neu-Borschemich, Schwanenberg, Keyenberg, Kückhoven, Golkrath, Hetzerath, Venrath, Katzem, Pesch, Granterath, Houverath, Matzerath, Westrich, Tenholt, Terheeg, Bellinghoven, Wockerath, Kleinbouslar, Mennekrath, Berverath, Oerath, Gerderhahn, Lützerath, Commerden, Genehen, Vossem, Geneiken. Auszug: Lövenich ist ein Dorf im südlichen Stadtgebiet von Erkelenz im Kreis Heinsberg. Einige Kilometer südlich beginnt der Kreis Düren. HauptstraßeSeit dem 1. Januar 1972 gehört Lövenich zur Stadt Erkelenz. Vorher war die Ortschaft von 1816 bis 1935 eine selbstständige Bürgermeisterei. Zu dieser Gemeinde gehörten auch die Dörfer Kleinbouslar und Katzem sowie die einzelliegenden Höfe Gut Haberg, Haberger Hof, Nierhoven, Ophover Mühle, Dingbuchenhof, Hauerhof und Eichhof, die zwei Letzteren liegen bei Katzem. 1935 wurde die Bürgermeisterei dem Amt Baal zugeschlagen. Mairie de Loevenich mit Bucholzbusch um 1803Lövenich liegt in einem Tal in der Erkelenzer Börde. Im Norden liegen Erkelenz, Tenholt und Bellinghoven, im Osten Katzem, im Süd-Osten Kleinbouslar, im Süden Hottorf und Kofferen, die letzten zwei Orte liegen im Kreis Düren. Das westlich gelegene Baal gehört zur Stadt Hückelhoven. Im Untergrund verläuft in Ost-West Richtung eine geologische Verwerfungslinie, der Lövenicher Sprung. Er trennt den Erkelenzer Horst von der Erft-Scholle. Lövenich gehört zum Erdbebengebiet Kölner Bucht. Gottfried von Berg erwähnt im 18. Jahrhundert in seiner Dorfchronik etliche Erdbeben, darunter auch das Erdbeben bei Düren vom 18. Februar 1756, eines der stärksten bisher bekannten Erdbeben in Mitteleuropa. In der Bachaue des Nysterbaches weisen etliche Häuser Bergsenkungsschäden auf, verursacht durch die Grundwasserabsenkungen des nahen Braunkohletagebaues Garzweiler. Der Nysterbach fließt von Katzem kommend in ost-westlicher Richtung durch den Ort und anschließend durch ein Bruchgebiet. Das Bruch liegt am Rand des Baaler Riedellandes. Betroffen durch die Sümpfungsmaßnahmen von dem Braunkohletagebau Hambach und Garzweiler, wird heute das Bruch durch Brunnen bewässert. Nachdem das Gewässer das Bruchgebiet durchflossen hat, wird es Baaler Bach genannt, und mündet schließlich in die Rur. Dieser Unterlauf liegt im Gebiet der Stadt Hückelhoven. Jupitersäule (Replikat) 1033 wird der Ort luveni 48 pp. Deutsch. Nº de ref. de la librería 9781159220457

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