Hochschullehrer (Posen): Gerhard von Mende, Otto Hoetzsch, Heribert Kalchreuter, Hans Holfelder, Harald Seubert, Maksymilian Rode

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9781159115357: Hochschullehrer (Posen): Gerhard von Mende, Otto Hoetzsch, Heribert Kalchreuter, Hans Holfelder, Harald Seubert, Maksymilian Rode
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Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfügbaren Wikipedia-Enzyklopädie. Seiten: 38. Nicht dargestellt. Kapitel: Gerhard von Mende, Otto Hoetzsch, Heribert Kalchreuter, Hans Holfelder, Harald Seubert, Maksymilian Rode, Leopold von Wiese, Robert Herrlinger, Lutz Mackensen, Gertrud Otto, Karl Schmalfuß, Hermann Voss, Walter Geisler, Maciej Giertych, Hans-Oskar Wilde, Reinhard Wittram, Hubert Or?owski, Rudolf Weigl, Rudolf Lochner, Heinrich Walter, Tadeusz Brzozowski, Gerard Labuda, Horst Bartholomeyczik, Werner Lindenbein, Georg Blohm, Richard Hamann, Stefan Stuligrosz, Kazimierz Ajdukiewicz, Friedrich Vittinghoff, Marian Dudziak, Hans Brockmann, Karl Boekholt, Bohdan Winiarski, Adolf Warschauer, Max Gerlach, Heinz Johannes, Anna Wolff-Pow?ska, Adam Ger?abek, Józef Konrad Paczoski, Franciszek Raszeja, Theodor Förster, Hans Ulrich Scupin, Günter Reichenkron, Otto Busse, Gustav Buchholz, Charlotte Schlötke, Antoni Tomasz Aleksander Jurasz. Auszug: Gerhard von Mende (* 12. Dezember/ in Riga; † 16. Dezember 1963 in Düsseldorf) war ein deutschbaltischer Professor. Als Russlandforscher hatte er sich während der NS-Zeit rassenideologisch auf die „turko-tatarischen (sowjetasiatischen) Völker" spezialisiert (Turkologe) und in der frühen Nachkriegszeit sein Wissen in den "Dienst" der Bundesrepublik gestellt. Der Sinologe Erling von Mende ist sein Sohn. 1935 wurde Gerhard von Mende Dozent an der Wirtschaftshochschule in Berlin. 1933 war von Mende Mitglied der SA geworden, die er allerdings drei Jahre später wieder verließ. Trotzdem hatte er in dieser Zeit die Nazi-Ideologie bereits verinnerlicht. Er publizierte Buchrezensionen für nationalsozialistische Publikationen und wurde Berater der Adolf-Hitler-Schule in Sonthofen, einer Nazi-Elite-Schule. Im Juni 1941 setzte sich Ministerialrat Georg Leibbrandt für eine Tätigkeit von Mendes in dem vom NS-Chefideologen Alfred Rosenberg geleiteten Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete (RMfdbO) ein, ...

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