Ethnische Minderheit in Polen: Tataren, Kaschuben, Deutsche in Pabianice, Deutsche Minderheit in Polen, Kurpie, Galiziendeutsche, Huzulen, Schlesier, ... Polnische Armenier, Goralen, Bojken

 
9781158962747: Ethnische Minderheit in Polen: Tataren, Kaschuben, Deutsche in Pabianice, Deutsche Minderheit in Polen, Kurpie, Galiziendeutsche, Huzulen, Schlesier, ... Polnische Armenier, Goralen, Bojken
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Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfügbaren Wikipedia-Enzyklopädie. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Tataren, Kaschuben, Deutsche in Pabianice, Deutsche Minderheit in Polen, Kurpie, Galiziendeutsche, Huzulen, Schlesier, Lemken, Wolga-Ural-Tataren, Polnische Armenier, Goralen, Bojken. Auszug: Die Deutschen in Pabianice (deutsch Pabianitz, 1940 kurzzeitig Burgstadt) waren ein Teil der deutschen Minderheit in Polen. 1860 wohnten in Pabianice 1.425 Deutsche. Sie bildeten 29 % der Stadtbewohner. 1913 erreichte die Zahl der Deutschstämmigen in Pabianice 6.918 (14 % der Bevölkerung); 1921 aufgrund der Zerstörungen des Ersten Weltkrieges verzeichnete man nur 1.634 Einwohner (5,5 % der Bevölkerung), die sich als Deutsche angaben; dagegen stieg die Zahl der Deutschen bis 1931 auf 4.494 Personen (9,8 %). Der Aufenthalt der ersten Deutschen in Pabianice lässt sich nach urkundlichen Erwähnungen auf das Jahr 1793, als die Stadt in Folge der zweiten Teilung Polens in den preußischen Staat eingegliedert wurde, datieren. Deutsche Einwohner waren am Ende des 18. Jahrhunderts unter anderem Christian Rexer, Johannes Heinrich Ufmann, der bei der Brauerei angestellt war, Karl Haux, der Schneider Johann Martin Erhart, Johannes Bether und Johannes Keler. Viele Deutsche kamen in den Jahren der preußischen Herrschaft als Beamte nach Pabianice. Samuel Gottfried Schimink war Schreiber und Johannes Schulz Intendant im Pabianitzer Amt. Johannes Gottlob Wolmar war für die Rechtsprechung zuständig. Das Schloss der Krakauer Bischöfe, zwischen 1793 und 1807 Sitz der preußischen Verwaltung, seit 1833 RathausDie nächste Einwanderungswelle der deutschen Siedler kam in den zwanziger Jahren des 19. Jahrhunderts, in Folge des Wiener Kongresses. In diesem wurde beschlossen, von der Mehrheit der ehemaligen preußischen Gebiete das Königreich Polen zu begründen und dies dem russischen Zaren zu unterstellen. Die Warschauer Regierung begünstigte durch ihre Absicht, da...

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Quelle: Wikipedia
Editorial: Reference Series Books LLC Dez 2011 (2011)
ISBN 10: 1158962746 ISBN 13: 9781158962747
Nuevos Taschenbuch Cantidad: 1
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Descripción Reference Series Books LLC Dez 2011, 2011. Taschenbuch. Estado de conservación: Neu. 249x190x3 mm. This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Tataren, Kaschuben, Deutsche in Pabianice, Deutsche Minderheit in Polen, Kurpie, Galiziendeutsche, Huzulen, Schlesier, Lemken, Wolga-Ural-Tataren, Polnische Armenier, Goralen, Bojken. Auszug: Die Deutschen in Pabianice (deutsch Pabianitz, 1940 kurzzeitig Burgstadt) waren ein Teil der deutschen Minderheit in Polen. 1860 wohnten in Pabianice 1.425 Deutsche. Sie bildeten 29 % der Stadtbewohner. 1913 erreichte die Zahl der Deutschstämmigen in Pabianice 6.918 (14 % der Bevölkerung); 1921 aufgrund der Zerstörungen des Ersten Weltkrieges verzeichnete man nur 1.634 Einwohner (5,5 % der Bevölkerung), die sich als Deutsche angaben; dagegen stieg die Zahl der Deutschen bis 1931 auf 4.494 Personen (9,8 %). Der Aufenthalt der ersten Deutschen in Pabianice lässt sich nach urkundlichen Erwähnungen auf das Jahr 1793, als die Stadt in Folge der zweiten Teilung Polens in den preußischen Staat eingegliedert wurde, datieren. Deutsche Einwohner waren am Ende des 18. Jahrhunderts unter anderem Christian Rexer, Johannes Heinrich Ufmann, der bei der Brauerei angestellt war, Karl Haux, der Schneider Johann Martin Erhart, Johannes Bether und Johannes Keler. Viele Deutsche kamen in den Jahren der preußischen Herrschaft als Beamte nach Pabianice. Samuel Gottfried Schimink war Schreiber und Johannes Schulz Intendant im Pabianitzer Amt. Johannes Gottlob Wolmar war für die Rechtsprechung zuständig. Das Schloss der Krakauer Bischöfe, zwischen 1793 und 1807 Sitz der preußischen Verwaltung, seit 1833 RathausDie nächste Einwanderungswelle der deutschen Siedler kam in den zwanziger Jahren des 19. Jahrhunderts, in Folge des Wiener Kongresses. In diesem wurde beschlossen, von der Mehrheit der ehemaligen preußischen Gebiete das Königreich Polen zu begründen und dies dem russischen Zaren zu unterstellen. Die Warschauer Regierung begünstigte durch ihre Absicht, das Land industrialisieren zu wollen, die Ansiedlung weiterer Einwanderer. Aufgrund des Vorhandenseins von Wasserläufen, günstigen Verkehrswegen und Holzreichtum erschien Pabianice geeignet für die Ansiedlung von Tuchmachern und Webern. Dadurch sollte Pabianice den Status einer Fabrikstadt erhalten. Die Regierung schickte Werber in die d 30 pp. Deutsch. Nº de ref. de la librería 9781158962747

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