Ethisches Gut: Sinn des Lebens, Frieden, Gerechtigkeit, Wahrheit, Glück, Freiheit, Mitleid, Freundschaft, Völkerfreundschaft, Würde

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9781158961764: Ethisches Gut: Sinn des Lebens, Frieden, Gerechtigkeit, Wahrheit, Glück, Freiheit, Mitleid, Freundschaft, Völkerfreundschaft, Würde
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Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfügbaren Wikipedia-Enzyklopädie. Seiten: 85. Nicht dargestellt. Kapitel: Sinn des Lebens, Frieden, Gerechtigkeit, Wahrheit, Glück, Freiheit, Mitleid, Freundschaft, Völkerfreundschaft, Würde, Umweltgerechtigkeit, Ehre, Namus, Gnothi seauton, Höchstes Gut, Lust, Ungerechtigkeit, Negative und positive Freiheit, Freiraum, Eudaimonie, Das Übel, Das Gute, Völkerverständigung, Klimagerechtigkeit, Sinnlichkeit, Geborgenheit, Schlimm, Pleonexie, Agathon, Malum physicum. Auszug: Der Begriff der Gerechtigkeit (griechisch: dikaiosýne, lateinisch: iustitia, englisch und französisch: justice) bezeichnet einen idealen Zustand des sozialen Miteinanders, in dem es einen angemessenen, unparteilichen und einforderbaren Ausgleich der Interessen und der Verteilung von Gütern und Chancen zwischen den beteiligten Personen oder Gruppen gibt. Damit einher gehen bestimmte Handlungsnormen und Rechtsnormen für die entsprechende Gestaltung des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Als abstrakter Begriff hat der Begriff der Gerechtigkeit in Theorie und Praxis je nach sozialem Zusammenhang und darin eingenommener Perspektive unterschiedliche Ausprägungen. Er ist oftmals umstritten. Gerechtigkeit wird weltweit als Grundnorm menschlichen Zusammenlebens betrachtet; daher berufen sich in allen Staaten Gesetzgebung und Rechtsprechung auf sie. Sie ist in der Ethik, in der Rechts- und Sozialphilosophie sowie in der Moraltheologie ein zentrales Thema bei der Suche nach moralischen und rechtlichen Maßstäben und für die Bewertung sozialer Verhältnisse. Nach Platons Verständnis ist Gerechtigkeit eine innere Einstellung. Sie ist für ihn die herausragende Tugend (Kardinaltugend), der entsprechend jeder das tut, was seine Aufgabe ist, und die drei Seelenteile des Menschen (das Begehrende, das Muthafte und das Vernünftige) im richtigen Verhältnis zueinander stehen. Aristoteles und Thomas von Aquin betonten hingegen, dass Gerechtigkeit nicht nu...

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Quelle: Wikipedia
Editorial: Reference Series Books LLC Aug 2011 (2011)
ISBN 10: 1158961766 ISBN 13: 9781158961764
Nuevos Taschenbuch Cantidad: 1
Librería
Rheinberg-Buch
(Bergisch Gladbach, Alemania)
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Descripción Reference Series Books LLC Aug 2011, 2011. Taschenbuch. Estado de conservación: Neu. 250x192x9 mm. Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 85. Kapitel: Sinn des Lebens, Frieden, Gerechtigkeit, Wahrheit, Glück, Freiheit, Mitleid, Freundschaft, Völkerfreundschaft, Würde, Umweltgerechtigkeit, Ehre, Namus, Gnothi seauton, Höchstes Gut, Lust, Ungerechtigkeit, Negative und positive Freiheit, Freiraum, Eudaimonie, Das Übel, Das Gute, Völkerverständigung, Klimagerechtigkeit, Sinnlichkeit, Geborgenheit, Schlimm, Pleonexie, Agathon, Malum physicum. Auszug: Der Begriff der Gerechtigkeit (griechisch: dikaiosýne, lateinisch: iustitia, englisch und französisch: justice) bezeichnet einen idealen Zustand des sozialen Miteinanders, in dem es einen angemessenen, unparteilichen und einforderbaren Ausgleich der Interessen und der Verteilung von Gütern und Chancen zwischen den beteiligten Personen oder Gruppen gibt. Damit einher gehen bestimmte Handlungsnormen und Rechtsnormen für die entsprechende Gestaltung des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Als abstrakter Begriff hat der Begriff der Gerechtigkeit in Theorie und Praxis je nach sozialem Zusammenhang und darin eingenommener Perspektive unterschiedliche Ausprägungen. Er ist oftmals umstritten. Gerechtigkeit wird weltweit als Grundnorm menschlichen Zusammenlebens betrachtet; daher berufen sich in allen Staaten Gesetzgebung und Rechtsprechung auf sie. Sie ist in der Ethik, in der Rechts- und Sozialphilosophie sowie in der Moraltheologie ein zentrales Thema bei der Suche nach moralischen und rechtlichen Maßstäben und für die Bewertung sozialer Verhältnisse. Nach Platons Verständnis ist Gerechtigkeit eine innere Einstellung. Sie ist für ihn die herausragende Tugend (Kardinaltugend), der entsprechend jeder das tut, was seine Aufgabe ist, und die drei Seelenteile des Menschen (das Begehrende, das Muthafte und das Vernünftige) im richtigen Verhältnis zueinander stehen. Aristoteles und Thomas von Aquin betonten hingegen, dass Gerechtigkeit nicht nur eine Tugend, sondern stets in Bezug auf andere zu denken sei (Intersubjektivität). Handlungen wie Wohltätigkeit, Barmherzigkeit, Dankbarkeit oder Karitas gehen über den Bereich der Gerechtigkeit hinaus (Supererogation). In den neueren Gerechtigkeitstheorien stehen sich Egalitarismus, Libertarismus und Kommunitarismus als Grundpositionen gegenüber. Globalisierung, weltwirtschaftliche Probleme, Klimawandel und demographische Entwicklungen haben dazu beigetragen, dass neben Fragen innerstaatlicher sozialer Gerechtigkeit auch die nach Generat 88 pp. Deutsch. Nº de ref. de la librería 9781158961764

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Descripción Reference Series Books LLC Aug 2011, 2011. Taschenbuch. Estado de conservación: Neu. 250x192x9 mm. Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 85. Kapitel: Sinn des Lebens, Frieden, Gerechtigkeit, Wahrheit, Glück, Freiheit, Mitleid, Freundschaft, Völkerfreundschaft, Würde, Umweltgerechtigkeit, Ehre, Namus, Gnothi seauton, Höchstes Gut, Lust, Ungerechtigkeit, Negative und positive Freiheit, Freiraum, Eudaimonie, Das Übel, Das Gute, Völkerverständigung, Klimagerechtigkeit, Sinnlichkeit, Geborgenheit, Schlimm, Pleonexie, Agathon, Malum physicum. Auszug: Der Begriff der Gerechtigkeit (griechisch: dikaiosýne, lateinisch: iustitia, englisch und französisch: justice) bezeichnet einen idealen Zustand des sozialen Miteinanders, in dem es einen angemessenen, unparteilichen und einforderbaren Ausgleich der Interessen und der Verteilung von Gütern und Chancen zwischen den beteiligten Personen oder Gruppen gibt. Damit einher gehen bestimmte Handlungsnormen und Rechtsnormen für die entsprechende Gestaltung des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Als abstrakter Begriff hat der Begriff der Gerechtigkeit in Theorie und Praxis je nach sozialem Zusammenhang und darin eingenommener Perspektive unterschiedliche Ausprägungen. Er ist oftmals umstritten. Gerechtigkeit wird weltweit als Grundnorm menschlichen Zusammenlebens betrachtet; daher berufen sich in allen Staaten Gesetzgebung und Rechtsprechung auf sie. Sie ist in der Ethik, in der Rechts- und Sozialphilosophie sowie in der Moraltheologie ein zentrales Thema bei der Suche nach moralischen und rechtlichen Maßstäben und für die Bewertung sozialer Verhältnisse. Nach Platons Verständnis ist Gerechtigkeit eine innere Einstellung. Sie ist für ihn die herausragende Tugend (Kardinaltugend), der entsprechend jeder das tut, was seine Aufgabe ist, und die drei Seelenteile des Menschen (das Begehrende, das Muthafte und das Vernünftige) im richtigen Verhältnis zueinander stehen. Aristoteles und Thomas von Aquin betonten hingegen, dass Gerechtigkeit nicht nur eine Tugend, sondern stets in Bezug auf andere zu denken sei (Intersubjektivität). Handlungen wie Wohltätigkeit, Barmherzigkeit, Dankbarkeit oder Karitas gehen über den Bereich der Gerechtigkeit hinaus (Supererogation). In den neueren Gerechtigkeitstheorien stehen sich Egalitarismus, Libertarismus und Kommunitarismus als Grundpositionen gegenüber. Globalisierung, weltwirtschaftliche Probleme, Klimawandel und demographische Entwicklungen haben dazu beigetragen, dass neben Fragen innerstaatlicher sozialer Gerechtigkeit auch die nach Generat 88 pp. Deutsch. Nº de ref. de la librería 9781158961764

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