Spaltenvulkan: Hekla, Eldfell, Laki-Krater, Hengill, Gunnuhver, Krýsuvík, Eldgjá, Leirhnjúkur, Ljósufjöll, Veiðivötn, Brennisteinsfjöll

 
9781158823017: Spaltenvulkan: Hekla, Eldfell, Laki-Krater, Hengill, Gunnuhver, Krýsuvík, Eldgjá, Leirhnjúkur, Ljósufjöll, Veiðivötn, Brennisteinsfjöll
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Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfügbaren Wikipedia-Enzyklopädie. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Hekla, Eldfell, Laki-Krater, Hengill, Gunnuhver, Krýsuvík, Eldgjá, Leirhnjúkur, Ljósufjöll, Veiðivötn, Brennisteinsfjöll, Ardoukoba, São Jorge, Rauðhólar, Grímsnes-Vulkansystem, Vatnafjöll, Mount Tarawera, Seyðishólar, Svartsengi, Vatnaöldur, Alu. Auszug: Die Hekla (, isländisch für Haube) ist ein hoher Vulkan im Süden Islands. Sie ist Zentralvulkan einer 40 km langen Vulkanspalte und mindestens 6600 Jahre alt. Der Berg gehört zu den drei aktivsten Vulkanen Islands. Die beachtlichen Eruptionen des Vulkans haben immer wieder große Teile von Island mit vulkanischen Aschen (Tephra) und Gestein bedeckt. Etwa zehn Prozent der Tephra, die in den letzten 1000 Jahren auf Island ausgestoßen wurde, stammt von der Hekla, das sind etwa fünf Kubikkilometer. Während ihres Bestehens hat Hekla ein Lavavolumen von etwa acht Kubikkilometer ausgestoßen. Der Berg liegt nordöstlich der Gemeinde Hella und etwa 25 km östlich von Landmannalaugar im Hochland von Island. Die Entfernung nach Reykjavík beträgt 107 km. Im Mittelalter wurde am Gipfel der Hekla das Tor zur Hölle vermutet. Das ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass ein Ausbruch des Vulkans im Jahre 1104 die Besiedelung eines ganzen Tales, des oberen Þjórsádalur, verhinderte. Reste des Hofes von Stöng zeugen von dieser Besiedlung. Im Manuskript Flateyjarbók wird die Eruption von 1341 beschrieben, bei welcher Beobachter große und kleine Vögel aus dem Krater fliegen sahen, die für Seelen gehalten wurden. Auf der Islandkarte des Kartographen Abraham Ortelius aus dem Jahre 1585 wird der Vulkan Hekla während eines Ausbruchs dargestellt. Im lateinischen Text wird auf die Seelen der Verdammten angespielt, die sich darin befinden sollten. Um 1590 schreibt Oddur Einarsson, Bischof von Skálholt, in seinem Buch Íslandslýsing, dass nur wenige versucht hätten, die Hekla zu besteigen, um zu sehen...

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