7 eigenh. Briefe mit U.

Krasselt, Rudolf, Dirigent und Operndirektor (1879-1954).

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Descripción:

Hannover und Bad Pyrmont, 17. XI. 1935 bis 1. III. 1951, Verschied. Formate. Zus. ca. 11 Seiten. An den Dramaturgen Bruno von Niessen (1902-1981). - I. (17. XI. 1935): "Zeugnis! Herr Bruno von Niessen war in den Jahren 1927-1933 bei den Städtischen Bühnen, Hannover, als Opernregisseur und Dramaturg verpflichtet. Dank seiner hervorragenden Begabung für das Regiefach hat er hier außerordentliche Leistungen vollbracht [.]" - II. (22. VII. 1946): "[.] Mit Freude habe ich Ihre Zeilen empfangen und dadurch gehört, daß Sie noch auf dieser schönen (!) Welt sind, leider aber auch, daß Sie allerhand durchzumachen haben. Die Beschäftigung, die Sie auszuüben gezwungen sind, wird Ihnen ja gerade keine Freude bereiten und ich kann mir denken, welche Sehnsucht Sie heute nach Ihrem Beruf empfinden. Sollte ich Ihnen mit einer Bestätigung über Ihre Tätigkeit helfen können, so tue ich das von Herzen gern. Da Sie aber gleichzeitig ein Zeugnis von mir über Ihre Einstellung der Politik gegenüber verlangen, so muß ich Sie bitten, mir einige Anhaltspunkte zukommen zu lassen, da ich nicht so recht weiß, wie ich mich in Ihrem Falle ausdrücken soll [.] - III. (30. I. 1947): "[.] Vor langer Zeit baten Sie mich um eine Bestätigung über Ihre Tätigkeit in Hannover [.] ich möchte Ihnen so gern helfen, wenn es in meinen Kräften steht. H[annover] sucht dringend einen Oberregisseur, hätten Sie nicht Lust? [.]" - III. (20. IV. 1947): "[.] Anbei das Gewünschte [.] In Hannover konnte ich leider nicht das Geringste für Sie tun [.]" - V. "[.] Tausend Dank für Ihr treues Gedenken, der diesjährige Geburtstag war der 70! [.] Und Sie Ärmster sind noch nicht auf die Beine gefallen [.]" - VI. (6. I. 1950): "[.] Ausserordentlich bedaure ich, dass es Ihnen bis heute nicht gelungen ist, wieder in den Beruf hinein zu kommen. Sie haben schon recht mit Ihrer Meinung, dass heute Leute an der Spitze sitzen, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben [.]" - VII. (1. III. 1951): "[.] An Stadtdirektor Lindemann zu schreiben, hat meines Erachtens wenig Zweck, da er, wie ich höre, bald ausscheidet [.] Auch wäre es nicht angebracht, Erhardt zu übergehen. So habe ich denn an letzteren einige Zeilen losgelassen, müssen nun abwarten, wie er sich dazu stellt [.]" - Beilage. N° de ref. de la librería

Detalles bibliográficos

Título: 7 eigenh. Briefe mit U.




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1.

Oberkofler, Josef Georg, Schriftsteller (1889-1962).
Editorial: Innsbruck, 1948-1962. (1962)
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Descripción Innsbruck, 1948-1962., 1962. 9½ SS. 4to und 8vo. Mit 2 eh. Kuverts. Dankt Josef Wesely für ihm wiederholt übersandte Geburtstags- und Neujahrswünsche. - Oberkofler war Redakteur bei der Bozener Wochenschrift ‘Tiroler’ und begann 1925 im Lektorat der Verlagsanstalt Tyrolia zu arbeiten. Anfangs lyrische Arbeiten veröffentlichend, schrieb er später auch vielgelesene Romane, in denen "die österreichische Blut-und-Boden-Literatur ihren Höhepunkt [erreicht]" (DBE). Vgl. auch Kosch XI, 522f. Nº de ref. de la librería 7740

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Haidvogel, Carl Julius, Schriftsteller (1891-1974).
Editorial: Wien, 1960-1968. (1968)
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Descripción Wien, 1960-1968., 1968. Zusammen 7½ SS. 8vo. Mit 3 eh. adr. Kuverts. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstags- und Neujahrswünsche und sendet ebensolche: "Es ist schon lange mein Wunsch, Vorau aufzusuchen, um Sie persönlich kennen zu lernen. Ich möchte Sie daher bitten, mir mitzuteilen, welchen Gasthof in Vorau Sie mir und meiner Frau für meinen [.] fünftägigen Aufenthalt zu Anfang Mai empfehlen könnten [.]" (Karte v. 18. IV. 1960). - C. J. Haidvogel war als Lektor der Wiener Urania und als Dramaturg an der "Bühne der Jungen" tätig. Seine ersten literarischen, häufig gegen den Krieg gerichteten Arbeiten veröffentlichte er seit 1918 in den Zeitschriften "Revolution" und "Ver!"’. Seit Ende der zwanziger Jahre schrieb er Romane im Sinne der Zurück-zur-Natur-Bewegung (u. a. "Soldat der Erde", 1939). Befreundet war der Schriftsteller u. a. mit Josef Weinheber und Karl Heinrich Waggerl. Vgl. Kosch VII, 156 und Giebisch-G. 134. - Die Briefkarte auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. Nº de ref. de la librería 7541

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Wilhelm Franz Karl, Erzherzog von Österreich (1827-1894).
Editorial: Wien und Wildbad Gastein bzw. o. O., 1882 bis 1884. (1884)
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Descripción Wien und Wildbad Gastein bzw. o. O., 1882 bis 1884., 1884. Zusammen 8 SS. auf 14 (= 7 Doppel)Blatt. 8vo und qu.-gr.-schmal-8vo. An Marie zu Hohenlohe-Schillingsfürst, meist zur Übersendung kleiner "Scherflein zu dem schönen so wohlthätigen Zwecke" (a. d. Br. v. 26. III. o. J.). - Erzherzog Wilhelm, Sohn des Siegers von Aspern, Erzhzg. Karl, und Henriette von Nassau-Weilburgs, durchlief eine straffe militärische Laufbahn und war zuletzt General-Artillerieinspektor. 1863 übernahm er das Hoch- und Deutschmeisteramt von Maximilian Josef und übte es bis zu seinem Tode aus. - Die Adresse mit kleinen Tintenwischern. - Jeweils mit schöner, farbgehöhter Monogrammvignette. Nº de ref. de la librería 24039

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Tschirschky, Friedrich Johann von und Bögendorff, Militär (geb. 1858).
Editorial: Wien, 1909-1916. (1916)
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Descripción Wien, 1909-1916., 1916. Zusammen 12½ SS. auf Doppelblättern. 8vo. An Herrn Loewy: "S. Königliche Hoheit Prinz Friedrich will Sie heute um ½7 Uhr im Hotel Meissl u. Schade empfangen. Ich vertraue auf Ihren Takt bei Wiedergabe des Gesprächs mit S. Königlichen Hoheit [.]" (Br. v. 15. VI. 1909). - "Von einem mehrtägigen Osterausflug zurückgekehrt beeile ich mich bestens zu danken für die freundliche Pflanzensammlung [.]" (Br. v. 27. III. 1913). - Im linken Rand gelocht (tlw. minimaler Buchstabenverlust). Nº de ref. de la librería 8446

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Popp, Margarete Freiin von.
Editorial: Wien, 1916 und 1917. (1917)
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Descripción Wien, 1916 und 1917., 1917. Zusammen 9 SS. 8vo. Mit einem eh. beschr. Kuvert. Betr. die Bestellung von Grüßen und Worten des Dankes: "[.] komme ich mit einer Bitte zu Ihnen. Diesmal handelt es sich nicht um unser Spital, sondern um ein paar arme Hausmeisterbuben, deren Mutter mich um Rat fragte [.] Die Mutter dieser beiden Buben ist Hausmeisterin, die Familie wohnt in einer entsetzlich nassen Kellerwohnung. Deswegen sind die Kinder immer krank, haben geschwollene Beine und Arme und entzündete Augen. Der Arzt sagt, die Kinder müssen in bessere Wohnverhältnisse [.]" (Br. v. 6. X. 1917). - Margarete Freiin von Popp (auch Popp von Böhmstetten, wie sie unterm 9. VII. 1917 zeichnet) war - wie einem gestemp. Absendervermerk zu entnehmen ist - während des Krieges karitativ tätig. - Ein Br. gestemp. "Militärpflege | Vereins-Reserve-Spital No. 2 Wien | des Patriotischen Hilfsvereines vom Roten Kreuz | für Niederösterreich". - In altem Sammlungsumschlag. Nº de ref. de la librería 6269

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Feith, Gustav, Maler (geb. 1875).
Editorial: Wien und Königstetten, um 1915. (1915)
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Descripción Wien und Königstetten, um 1915., 1915. Zusammen 13½ SS. 8vo. Inhaltsreiche Briefe mit umständlicher Schilderung seines Leids: "Verzeihen hochgeehrter Herr Stadtrat gütigst einem Wiener Künstler, der, den Leidenskelch zur Neige geleert, keinen anderen Weg mehr weiß, als sich an Euer Hochwo[h]lgeboren zu wenden [.] Ich befinde mich seit 15 Jahren in [der] Kunstanstalt Jos. Eberle VII. Schottenfeldgasse in Condition, welche ich damals nach 12 monatl. Pflege als Geheilter der Heilanstalt ‘Alland’ betrat. Ich mußte damals aus Gesundheitsrücksichten die gelernte Lithografie im Stiche lassen und wendete mich über Anraten des selig. Prof. Hofrats Schrödter, der mich gut kannte, der Zeichnerei auf Papier zu. In meiner heutigen Condition besorge ich die Entwürfe für alle Drucksorten der Lithografie. Leider zum Untergang meiner Gesundheit. Inmitten von Druckern, Schriftsetzern in bleistaubiger Luft und Lärm geistig arbeitend - kein Atom frische Luft, Sauerstoff - werde ich in Treiberei halb zu Tode gehunzt [.]" (Br. v. 6. VIII. 1915). - Bei Ferdinand Pamberger die Kunst der Lithographie erlernend, war Feith ein Vierteljahrhundert lang in genannter graphischer Anstalt tätig. Feith war Mitglied des Albrecht-Dürer-Bundes und schuf vorwiegend Landschaften und Blumenstücke. Vgl. Vollmer II, 86. - Die Bildpostkarten meist mit Abbildungen von Werken Veiths (Mozarts Geburtshaus, Schubert, Lanner u. a.) und mehrfach nur mit eh. Adresse und U.; die Br. auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - In altem Sammlungsumschlag. Nº de ref. de la librería 6336

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Knobloch, Hilde, österr. Schriftstellerin (1880-1960).
Editorial: Graz, 1942-1958. (1958)
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Descripción Graz, 1942-1958., 1958. 9 SS. Qu.-8vo. Über die Jahre hinweg bedankt sich Hilde Knobloch bei ihrem "getreuesten Geburtstagsgratulanten" Josef Wesely für seine Glückwünsche. Nach den Kriegsjahren nimmt sie Anteil an Weselys Schicksal: "Mit großem Bedauern höre ich, dass Sie durch die Russen so viel eingebüßt haben, sicher Dinge, die auf lange X (!) hinaus oder für immer unersetzbar sind.". Nº de ref. de la librería 29356

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Hoffmann, Nina, Publizistin und Philanthropin (1844-1914).
Editorial: Wien, 1896 und 1897. (1897)
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Descripción Wien, 1896 und 1897., 1897. Zusammen 15½ SS. Meist 8vo. An die nicht namentlich genannte Schriftstellerin Agnes Bogler v. Plankenburg (geb. 1848): "Was die Gesinnung anbelangt, so habe ich in allen Stücken Verwandtes, homogenes [!] für mich gefunden u. mich darüber gefreut. Bewundern muß ich Ihre Fertigkeit im österreichischen Dialekt. Das ist furchtbar schwer einheitlich durchzuführen [.]" (Br. v. 12. XI. 1896). - "Ihr Schweigen verräth mir, daß Sie über meine letzten Nachrichten verstimmt sind. Ich müßte ebenso verstimmt darüber sein, allein ich habe für mich nicht viel erwartet von der Sache [.]" (Br. v. 18. X. 1897). - Die Adressatin, Bogler mit bürgerlichem Namen, schrieb Novellen, Skizzen, Feuilletons und Romane; die "Zahl dieser Arbeiten beläuft sich bereits nahezu laut Aufschreibungen auf die stattliche Ziffer 700" (Lex. dt. Frauen der Feder II, zit. n. DBA I 963, 95). Vgl. auch Kosch I, 730f. - Nina Hoffmann, später Gattin des Malers Josef Hoffmann, studierte Literatur und Sprachen und kam im Zuge ihrer Dostojewski-Forschungen 1897/98 in Moskau in Kontakt mit der Familie und dem Freundeskreis des Dichters (‘Th. M. Dostojewsky. Eine biographische Studie’, 1899). Seit der Jahrhundertwende widmete sie sich der Wohlfahrtspflege und rief eigene Organisationen ins Leben, darunter den "Verein für Distriktskrankenpflege" (1901). Nº de ref. de la librería 6898

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Frieberger, Kurt, Schriftsteller (1883-1970).
Editorial: Rom und Wien, 1934-1962. (1962)
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Descripción Rom und Wien, 1934-1962., 1962. Briefe: 2 SS. 4to und Qu.-8vo. Mit 2 eigenh. beschr. Kuverts. Postkarten: 7 SS. 8vo. Dankt Josef Wesely über die Jahren hinweig für übersandte Geburtstagswünsche. - Frieberger war bis 1938 als Presse- und Kulturattaché in Rom tätig, wo er u. a. den Bau des österreichischen Kulturinstituts veranlaßte. Als entschiedener Gegner des Nationalsozialismus wurde er nach dem "Anschluß" Österreichs aus dem Staatsdienst entlassen, erhielt als Schriftsteller Schreibverbot und war hernach als Übersetzer tätig. 1945 kehrte er in den Staatsdienst zurück und amtierte 1947-53 als Senatspräsident des Verwaltungsgerichtshofs. 1963 wurde er für sein schriftstellerisches Werk mit dem Österreichischen Staatspreis für Literatur ausgezeichnet. Vgl. Kosch V, 654f. und Giebisch-G. 97. Nº de ref. de la librería 30971

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10.

Grün, Karl, Journalist, Schriftsteller und Philosoph (1817-1887).
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Descripción Leipa in Böhmen und Wien, 13. VI. 1872 bis 7. III. 1874, Verschied. 8°-Formate. Zus. ca. 9 Seiten. An einen Major, mit einem Beitrag zum Volkskalender und mit Programmvorschlägen zu einer Vorlesungsreihe über die Vorgeschichte der Französischen Revolution, zur Kulturgeschichte des 18. Jahrhunderts etc., u. a. in St. Pölten und Steir. Nº de ref. de la librería 47254

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