5 eigenh. Briefe mit U.

Goetheforscher - Seuffert, Bernhard, Germanist (1853-1938).

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Descripción:

Dresden, Würzburg und Graz, 31. V. 1881 bis 12. II. 1891, 8°. Zus. ca. 14 Seiten. Inhaltsreiche Briefe an Woldemar von Biedermann. - I. (31. V. 1881): "[.] Zuerst schien alles, was ich in der Bibliothek einsah, sich rasch und glatt abarbeiten zu lassen, von Tag zu Tag mehrte sich die Fülle des Inhalts der Papiere [.] Nun kommt dazu Ihre zweite Mitteilung mit dem mir sehr wertvollen Wieland-Bertuch Briefwechsel [.]" - II. (27. II. 1882): "[.] Daß Holland so gar sehr die Seltenheit des Hirzelschen Exemplars rühmt, war auch mir lächerlich. Ich habe acht Drucke des Framentes vor mir [.] Auch sind sie antiquarisch um 2.50 M. zu kaufen! [.] Hoffentlich kann ich Sie und alle Goetheforscher von der Stichhaltigkeit meiner Textforschunen überzeugen [.] Doch erst prüfen Sie auch meinen Druck [.]" - III. (3. VI. 1884): "[.] hätte ich nicht von Woche zu Woche darauf gehofft, für Goethes Satyros einige freien Stunden zu finden [.] Hermes kommt bei Wieland mehr als Stifter der Religion vor [.] Im Satyros heißt der 'ältere' Hermes [.] Auch die Geschichte mit den Leinwandflecken zur Bedeckung der Nacktheit ist bei Goethe anders als bei Wieland [.] Ferner denk ich daran, dass im 1. Buch Wielands [.] als Einsiedler lebt [.] Wenn ich sonst satyrische Anspielungen Goethes auf Wieland suche, so dächte ich etwa an Wielands Vorrede zu den Beiträgen [.]" - IV. (21. VIII. 1889): "[.] Wer so auftritt wie F[roitzheim] verdient nur Züchtigung [.] daß Goethe durch sein Schweigen Kotzebue entwaffnete; auch Sie sahen darin keine unritterliche Feigheit Goethes [.] Können wir uns jetzt wieder versöhnt die Hand reichen? Mir war das Misstrauen, das Sie mir seit einiger Zeit zeigten, immer schmerzlich [.]" - V. (12. II. 1891): "[.] Das ist nicht schön von Ihnen, dass Sie bei der Übersendung eines so seltenen Beitrags von Ihnen mir gleich eine doppelläufige Pistole vorhalten. 'Bald' und möglichst Neudruck in kurzer Frist: da muss ich das Manuskript wieder herausgeben [.] Goethe macht sich breit [.]" - Seuffert war Mitredakteur der Weimarer Goethe-Ausgabe und Leiter der Wieland-Ausgabe der Preußischen Akademie der Wissenschaften. N° de ref. de la librería

Detalles bibliográficos

Título: 5 eigenh. Briefe mit U.

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1.

Hodin, Joseph Paul, Kunsthistoriker (1905-1955).
Editorial: London, 1908-1987. (1987)
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Descripción London, 1908-1987., 1987. Zusammen 5 SS. auf 5 Bl. Meist 4to. Mit 1 ms. adr. Kuvert. Beiliegend 2 ms. bio-bibliogr. Abriß über J. P. Hodin sowie Pierre Rouve: Beauty, Harmony and Humanism. A Tribute to the Work of J. P. Hodin. Hamburg, Christians, 1980. 8 nn. SS. auf 4 Bll. Klammerheftung. 8vo. An den Kulturattaché und Botschaftsrat Peter Schoenwaldt (1934-2004) betr. seiner Vorträge, Reisen und der Vermählung des Adressaten. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. Nº de ref. de la librería 18331

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2.

Kratzmann, Ernst:
Usado Ejemplar firmado Cantidad: 1
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Antiquariat Richard Husslein
(Planegg, Alemania)
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Descripción Estado de conservación: Sehr gut. Bedankt sich bei Karl Wache (österr. Bibliothekar, Schriftsteller u. Literaturhistoriker, 1887-1973) dafür, dass dieser sich vergebens wegen eines Artikels zu seinem 60. Geburtstag bemüht habe. Er meint aber, es sei besser, diesen erst zu veröffentlichen, "wenn sich bis dahin die Verhältnisse vielleicht etwas gebessert haben", da er das "Wutgeheul der Meute" befürchtet. Er glaubt, dass ".für unsereinen die Zeit noch lange nicht da [ist], wo wir uns aus dem Mauseloch wagen dürfen. Die Herren Prominenten haben sich ja Rückendeckung gesichert - und da ist es gleich etwas anderes." - Beide Autoren standen dem Nationalsozialismus nahe. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1650. Nº de ref. de la librería 8201

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Böhm, Johann, Politiker (1886-1959).
Editorial: Wien, 1945-1951. (1951)
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Descripción Wien, 1945-1951., 1951. Zusammen 5 SS. 4to und 8vo. An Tina (1) und Dr. Josef Barnert (4). Dankt für übersandte Glückwünsche und bedauert, an den Feierlichkeiten zum 25jährigen Dienstjubiläums von Josef Zach nicht teilnehmen zu können. - In der Zwischenkriegszeit hauptamtlich in der Gewerkschaftsbewegung, von 1930-34 auch als SPÖ-Abgeordneter im Nationalrat tätig, wurde Johann Böhm zwischen 1934 und 1945 politisch verfolgt und mehrfach verhaftet. Nach Kriegsende maßgeblich am Wiederaufbau des gewerkschaftlichen Lebens beteiligt, wurde Böhm 1945 Staatssekretär für soziale Verwaltung sowie 2. Präsident des Nationalrats und 1948 erster Präsident des Österreichischen Gewerkschaftsbundes. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der jeweiligen politischen Funktion. Nº de ref. de la librería 7014

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4.

Rott, Adolf, Regisseur und Theaterleiter (1905-1982).
Editorial: Wien, 1966-1980. (1980)
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Descripción Wien, 1966-1980., 1980. Zusammen 11 SS. Verschiedene Formate. Mit 1 ms. adr. Kuvert. Adolf Rott wurde nach seiner Promotion zum Dr. jur. Regieschüler von Luise Dumont in Düsseldorf und Assistent von Peter Scharoff. Nach langjähriger Tätigkeit als Regisseur, Dramaturg und Schauspieler in Bunzlau, Cottbus, Bautzen, Hamburg und Danzig wurde er 1951 Chefregisseur am Burgtheater in Wien, stand diesem auch von 1954-59 als Direktor vor. 1956 holte Rott im Glauben, dem Publikum den neuen Josef Kainz präsentieren zu können, Klaus Kinski ans Burgtheater, was diesem in zweifelhafter Erinnerung bleiben sollte: "Rott hat sich in den Kopf gesetzt, mich dem Publikum als Nachfolger von Josef Kainz zu präsentieren. Deshalb will er, daß ich das Originalkostüm trage, in welchem Kainz den Tasso spielte und das jetzt im Theatermuseum auf einer Drahtpuppe hängt. Aber das Kostüm paßt mir überhaupt nicht - obwohl Kainz ungefähr meine Figur gehabt haben muß, außerdem ist es von Motten zerfressen. Ein neues Kostüm wird originalgetreu nach dem Kostüm von Kainz aus reiner Seide angefertigt und ein vergoldeter Degen für mich geschmiedet. Rott hat jährlich Millionen von Staatszuschüssen zu verschwenden. Das tut er zwar ohnehin durch seine eigenen miserablen Inszenierungen, doch will er sich in meinem Fall unter keinen Umständen lumpen lassen. Seine fixe Idee, mich als neuen Kainz eingekauft zu haben, geht so weit, dass er zwischen den Proben Fotografiertage ansetzt, wo ich im Kostüm Modell stehen muss. Die Fotografen schleppen mich vor das Wiener Kainz-Denkmal, vor die Kainz-Büste im Burgtheater, vor das Kainz-Gemälde in der Ahnen-Galerie und an seinen Grabstein! Das ist wie für Coca Cola, denke ich, nur daß ich kein Geld dafür bekomme. Mich ekelt diese Leichenfledderei an. Die Laffen vom Burgtheater hatten Josef Kainz erst den Arsch geküßt, als er bereits Krebs hatte und ihm nicht mehr viel Zeit zu leben blieb" (Klaus Kinski: Ich brauche Liebe, 1991, S. 182). Zu Rott vgl. Czeike IV, 706. Nº de ref. de la librería 7025

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5.

Geißler, Wilhelm, Maler und Holzschneider (geb. 1895).
Editorial: Wuppertal, 1971-73. (1971)
Usado Tapa blanda Cantidad: 1
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Descripción Wuppertal, 1971-73., 1971. Zusammen 8. SS. 4to und 8vo. An Rudolf Hintermayer, Dom-Galerie: "Im Ausland habe ich gerade in der letzten Zeit einige Erfolge gehabt, so war ich Mitarbeiter an dem Standardwerk ‘Biblia illustrada’ (Barcelona); die dortige ‘Albertina’ erwarb einen Holzschnitt; die dänische Zeitschrift ‘International Grafik’ brachte ein Sonderheft heraus; das Luftfahrt-Museumin Washington besitzt meinen Zyklus ‘Mensch im All’ usw. [.]" (Br. v. 6. X. 1971). - "Was die Ausstellungs-Möglichkeit in Wien betrifft, so hatte ich aufgrund eigener Erfahrungen schon selber den Eindruck des Schwierigen [.]" (Br. v. 6. XI. 1971). - Geißler, Schüler von Alois Kolb und Adolf Schinnerer, war seit 1943 Professor an der Meisterschule in Wuppertal. Vgl. Vollmer II, 220. - Beiliegend ein ms. Briefdurchschlag des Adressaten. Nº de ref. de la librería 7051

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6.

Geiger, Bernhard, Indologe und Iranist (1881-1964).
Editorial: Göttingen, 1906 und 1907. (1907)
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Descripción Göttingen, 1906 und 1907., 1907. Zusammen 7 SS. auf Doppelblättern. 8vo. An die Universitätsbibliothek Wien betr. der Entlehnung von Büchern. - Geiger war nach seiner Habilitation von 1909 bis 1918 Privatdozent und hernach bis 1930 Professor für Indologie und Iranistik an der Universität Wien. 1938 entlassen, emigrierte er in die USA und lehrte am Tibetian-Iranian Institute (dem späteren Asia Institute) in New York, danach hatte er eine Gastprofessor an der Columbia University inne. Er erforschte vorwiegend die vorislamischen iranischen Sprachen und Literaturen und bearbeitete die mitteliranischen Inschriften der Synagoge von Dura-Europos. - Jeweils mit einigen Bearbeitungsvermerken. Nº de ref. de la librería 15918

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7.

Metternich-Sándor von Winneburg, Klementine, Prinzessin (1870-1963).
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Descripción Corvey, 10. I. 1960 bis 28. II. 1961, Verschied. Formate. Zus. 12 Seiten. Interessante Briefe an einen Autographensammler und -verkäufer. Nº de ref. de la librería 48455

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8.

Schmidt-Isserstedt, Hans, Dirigent und Komponist (1900-1973).
Editorial: Hamburg, 26. November 1959 bis 11. Juni 1971 (1971)
Usado Cantidad: 1
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Kotte Autographs GmbH
(Roßhaupten, Alemania)
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Descripción Hamburg, 26. November 1959 bis 11. Juni 1971, 1971. 5 SS. 4to. Gelocht; Faltspuren. An den Mainzer Generalmusikdirektor Karl Maria Zwissler (1900-1984). I. 26. November 1959. Über Besetzungsfragen: „[ ] zur Frage der Streicherbesetzung Linzer Sinfonie kann ich Ihnen sagen, daß man sie sehr gut mit 12, 10 etc. spielen kann. Ich würde sogar 8 Bratschen und 6 Celli nehmen, da häufig Teilungen in den Bratschen vorkommen. Ich selbst spiele in unserer ca. 2000 Personen fassenden Musikhalle diese sogenannten großen Sinfonien, also Linzer, Prager und die letzten drei, immer mit dieser Streicherbesetzung. Die früheren Sinfonien allerdings kleiner, wenn es sich aus der bescheideneren Bläserbesetzung ergibt [ ]". – II. 29. September 1965: „[ ] nimm meinen herzlichsten Dank für Deine lieben Zeilen und die Übersendung Deiner Rosekavalier-Kritik. GRATULOR! Wir sahen darüber hinaus noch Deine Diana-Fernsehsendung, und ich muß sagen: Musik beste Operettenmusik der Wiener Schule, der Inhalt natürlich trotz der munteren Typen doof wie bei allen Operetten außer Fledermaus, musikalisch natürlich trefflich, wenn auch Titelpartie schöner sein könnte, und zwar nicht nur das Untergestell in schlecht sitzenden Hosen. Regie und Bild – bis auf den wunderschönen Gobelin-Hintergrund – eigentlich enttäuschend. Wahrscheinlich wäre der Mainzer Bühne mehr mit einer anderen wirklich guten, ernsthaften Aufführung von Dir mehr gedient gewesen [ ]". – III. 11. Juni 1971: „[ ] ich freute mich, von Dir zu hören, muß Dir aber sagen, daß auch ich nicht mehr im Besitz dieses – wie ich mich genau erinnere – sehr netten Bildes von Strawinsky mit uns beiden bin, da ich ja, wie Du weißt, genau so abgebrannt bin wie Du und auch ohne diesen vielen reizenden Erinnerungen, Bilder, Programme, Drucke usw. aus der Zeit vor dem Kriege bin [ ]". – Von 1945-72 war S.-I. Chefdirigent des Symphonieorchesters des Nordwestdeutschen bzw. Norddeutschen Rundfunks und leitete 1955-64 auch das Philharmonische Orchester Stockholm. Nº de ref. de la librería 1798

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9.

Deutsches Volkstheater]. -
Editorial: Berlin, Wien u. a. O., August und September 1889. (1889)
Usado Cantidad: 1
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Descripción Berlin, Wien u. a. O., August und September 1889., 1889. Zusammen 6 SS. Verschiedene Formate. An Emmerich Bukovics von Kiss Alacska mit der Mitteilung von Teilnahme bzw. Absage zu der Eröffnungsvorstellung des neugegründetenTheaters. - Vorliegend die Briefe von Paul Mestrozzi, dem Eigentümer und Direktor des Fürst-Theaters im Wiener Prater, den Direktoren des ungarischen Nationaltheaters bzw. des ungarischen Volkstheaters, des Sekretärs von Adolf l'Arronge, dem Mitbegründer und Direktor des 1883 als "Deutsches Theater" neu eröffneten Friedrich-Wilhelmstädtischen Theaters in Berlin, sowie eines weiteren, jedoch nicht identifizierten Schreibers aus Berlin. - Das Deutsche Volkstheater, auf private Initiative hin von einem Komitee aus Industriellen, Bankiers und Künstlern als Gegenstück zum kaiserlichen Hofburgtheater gegründet, wurde am 14. September 1889 mit Ludwig Anzengrubers Schauspiel "Der Fleck auf der Ehr" eröffnet. Unter Kiss Alacskas bis 1905 dauernden Leitung wurden u. a. zahlreiche Werke von Ibsen, Raimund und Nestroy uraufgeführt. Nº de ref. de la librería 14617

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10.

Reichert, Josua, Schriftkünstler (geb. 1937).
Usado Tapa dura Cantidad: 1
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Descripción Stephanskirchen, 1980-84, Fol. Zus. ca. 8 Seiten. An einen Antiquar über Typoggraphie. "Auf dem Gebiet der Typografie gilt Josua Reichert als der wichtigste, zeitgenössische europäische Künstler" (Wikipedia). Nº de ref. de la librería 47012

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