4 masch. Briefe mit eigenh. U.

Nay, Ernst Wilhelm, Maler (1902-1968).

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Descripción:

Köln, 20. I. bis 2. IV. 1953, Qu.-8°. Zus. 4 Seiten. An den Galeristen Rudolf Springer in Berlin. - I. (20. I. 1952): "[.] bevor ich mich entscheide, bitte ich Sie allerdings mir mitzuteilen, ob die Transport-und-Versicherungskosten von hier nach Japan und zurück oder von hier nach Hamburg und zurück berechnet werden [.]" - II. (25. I. 1953): "[.] ich werde also bis zum 10. Febr. an die Firma Wachtmann in Hamburg ein Bild, Grösse 80 x 100 cm schicken [.]" - III. (31. I. 1953): "[.] das Bild für die Ausstellung in Japan heisst: 'Schneeblüten', Öl, 1953 [.]" - IV. (2. IV. 1953) "[.] Beiliegend schicke ich Ihnen, Ihrem Wunsch entsprechend, einige Worte zu der japanischen Veranstaltung der deutschen Ausstellung, die sich wohl eignen dürften, in der 'Mainichi Newspaper' abgedruckt zu werden [.]" - Während der Zeit des Nationalsozialismus lebte Nay, als "entarteter Künstler" verfemt, in Armut in Berlin. 1945-51 wohnte er in Hofheim/Taunus, dann in Köln. 1953 wirkte er als Gastdozent an der Landeskunstschule in Hamburg. N° de ref. de la librería

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Título: 4 masch. Briefe mit eigenh. U.

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1.

Fiedler, Leslie Aaron, Literaturwissenschaftler (1917-2003).
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Descripción Buffalo, N. Y., 19. XI. 1968 bis 3. VIII. 1970, Gr.-4°. Zus. 4 Seiten. Briefkopf "Statte University of New York at Buffalo". Gelocht. An Wolfgang Ignée. - I. "[.] You must give me a little time to get through the rather heavy going of the articles which you printed in response to my statement [.] Please believe that I have been intrigued and thrilled by the responses to what I am more than ever convinced are truly new ideas [.]". - II. Wegen eines Beitrags für ein geplantes Buch über die Kontroverse. - III. Über sein "Indian book" und seine weiteren Arbeiten. - IV. Sendet ein Buch. - Der amerikanische Literaturwissenschaftler Leslie A. Fiedler führte den Begriff Postmoderne in die Literaturwissenschaft ein. In Deutschland wurde er vor allem durch einen im Sommer 1968 in Freiburg gehaltenen Vortrag "Cross the Border - Close the Gap" bekannt, in dem er die literarische Postmoderne ausrief und die Moderne für tot erklärte. Im September 1968 erschien der Vortrag in der Wochenzeitung "Christ und Welt". Nach der Veröffentlichung kam es zur "Fiedler-Debatte", an der sich namhafte deutschsprachige Autoren, u. a. Martin Walser, Reinhard Baumgart und Rolf Dieter Brinkmann, beteiligten. Nº de ref. de la librería 47932

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Herburger, Günter, Schriftsteller (geb. 1932).
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Descripción München und Olevano, 5. VI. 1969 bis 11. VII. 1975, Fol. und 8°. Zus. 16 Seiten. An Wolfgang Ignée über Reich-Ranicki ("eine zuckende Marionette des Marktes"), sein Buch "Die Messe" und die Kritiken dazu, seinen Film, seine "Birne"-Kinderbücher, sein Buch "Jesus in Osaka", über "grammatikalische Taktik", seinen Aufsatz "Die Zukunft des Romans", seinen Merian-Aufsatz über Isny, Gedicht- und Sammelbände, Bernhard Wickis "Die Eroberung der Zitadelle", schwäbische Gedichte, Max Bense u. v. m. - Interessant. Nº de ref. de la librería 47882

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Kroetz, Franz Xaver, Schriftsteller und Schauspieler (geb. 1946).
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Descripción München und Kirchberg, 1972-1979, Fol. 4 Seiten. Gelocht. An Wolfgang Ignée. - I. Mit einem Beitrag für die "Stuttgarter Zeitung": "[.] Ich bin ja in solchen Sachen kein Fachmann und sehr froh, wenn mir ein solcher unter den Arm greift [.]" - II. Hinweis auf die deutschsprachigen Erstaufführungen seines Stückes "Mensch Meier". - III. Hinweis auf zwei Stücke von Helmut Walbert und deren Aufführung in Heidelberg. - IV. "[.] Sehr gerne würde ich wieder etwas für die Stuttgarter Zeitung schreiben. Momentan bin ich allerdings mit einem Film beschäftigt, der mich bis Ende April im wahrsten Sinne des Wortes in Atem hält [.]" - Beilage. Nº de ref. de la librería 47893

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Walter, Bruno:
Editorial: München, 11. V. 1917. (1917)
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Descripción München, 11. V. 1917., 1917. Estado de conservación: Wie neu. Groß-4°. ¾ S. Beide Briefe auf Briefpapier (jeweils gefaltetes Doppelblatt) mit Briefkopf: "K. [Königlich] Bayer. General-Intendanz / der Hoftheater und der / Hofmusik" u. dem königlich bayerischen Wappen: Im Juli 1916 schreibt Bruno Walter mit der Hand: "Sehr geehrter Herr Reiter! / Entschuldigen Sie freundlichst, daß ich erst so spät antworte; die ersten Wochen einer neuen Spielzeit sind überaus arbeitsreich. Ich bin sehr gern bereit ihr Werk kennen zu lernen d. h. entweder durch Sie damit bekannt gemacht zu werden oder den Klavierauszug zu studieren. Eile hatte es damit nicht; denn auch im günstichsten [sic] Falle - wenn ich vom Wert und Erfolg des Werkes überzeugt wäre - könnte es doch nicht in dieser Spielzeit aufgeführt werden, für die alle Dispositionen bereits getroffen wurden. Ich überlasse also ganz Ihnen, wann und wie Sie mich mit dem Werke bekannt machen wollen und vertröstete Sie inzwischen herzlich als Ihr sehr untertänig ergebener // Bruno Walter". - // - Im Brief vom 11. Mai 1917 entschuldigt sich Bruno Walter für das lange Ausbleiben seiner Antwort: "Ich wollte Ihnen doch nicht schreiben bevor ich zu einer gründlichen Durchsicht Ihres Werkes gekommen war. Dieselbe ist nun erfolgt. Leider aber mit dem negativen Resultat, dass ich Ihnen aufrichtig bekenne, trotz aller persönlichen Sympathie kein wärmeres Interesse für das Kind Ihrer Muse aufbringen zu können." - Bruno Walter gibt sich große Mühe, seinem Wiener Kollegen nicht zu verletzen und entschuldigt sich am Schluss nochmals für "seine Aufrichtigkeit". - Den Klavierauszug sendet er zurück. - // - Laut einem Vermerk in Bleistift von unbek. Hand auf dem zweiten Brief ist der Adressat der österreichische Komponist und Verlagslektor Leopold Reiter (1871-1946). "Reiter war als Korrepetitor an der Wiener Singakademie und später als Lektor beim Musikverlag ‚Universal Edition` in Wien tätig. Zu Reiters Kompositionen zählen u. a. eine Deutsche Trauermesse (1924), ein Ave Maria für Frauenchor, Streichorchester und Orgel (1927) sowie ein Königszug für Männerchor und Bläser (1928)" [Literaturarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek]. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1550. Nº de ref. de la librería 10480

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Krupp, Friedrich Alfred:
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Descripción Estado de conservación: Sehr gut. Inhaltsreiche Briefe an den bayerischen General Karl Theodor von Sauer (1834-1911). Es geht um Schießversuche mit Stahlpanzergranaten gegen Panzerplatten, die "Erprobung S c h u m a n n `scher Panzerkonstruktionen die Forts der S e r e t h l i n i e fahrbaren Panzerlaffeten ", Festungsbau und die Kontakte zwischen Wirtschaft und Politik. - // - F. A. Krupp übernahm nach dem Tod seines Vaters 1887 die Leitung der Firma, die er zur führenden Waffenschmiede weiterentwickelte. - Der preußische Ingenieuroffizier Maximilian Schumann arbeitete ab 1878 an der Entwicklung einer Panzerlafette, die zum Fahrpanzer (Schumann und Gruson) weiterentwickelt wurde. Nach Schumanns Plänen wurde in Rumänien die in unseren Briefen genannte Serethlinie mit drei Forts gebaut, die mit über 500 Kanonen Angreifer abschrecken sollte. 1892/93 übernahm die Friedrich Krupp AG die Grusonwerk AG Buckau (seitdem Friedrich Krupp AG Grusonwerk) und sicherte sich damit die führende Position als Waffenhersteller. - Die Firma Krupp hatte 1893 ein Modell-Fort im Maßstab 1:10 im nordwestlichen Teil der Potsdamer Parkanlage Sanssouci errichten lassen, um Kaiser Wilhelm II. von den Grundprinzipien der neuen Technik des Festungsbau mit gepanzerten Geschützen zu überzeugen. Die Leitung des Modellbaus übernahm der im 1. Brief genannte Oberstleutnant a. D. Julius Diener, der seit 1889 als Abteilungsleiter für Festungsbau in der Firma Krupp arbeitete. - Genaue Beschreibung des Inhalts der Briefe auf Anfrage. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1550. Nº de ref. de la librería 10162

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6.

Krolow, Karl, Schriftsteller (1915-1999).
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Descripción Darmstadt, 1971-1988, Fol. und Gr.-8°. Zus. 17 Seiten. An Wolfgang Ignée. - Begleitbriefe zu Beiträgen, Rezensionen und mit Dank für gute Besprechungen. Daneben über Ignées Reisetagebuch. Nº de ref. de la librería 47894

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7.

Böll, Heinrich, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1917-1985).
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Descripción Verschied. Orte, 1974-81, Verschied. Formate. Zus ca. 16 Seiten. Mit 8 Umschlägen. Umfangreiche Korrespondenz an einen Redakteur über seine Werke, wegen Rezensionen, einen PEN-Kongress, seinen Sohn René, seinen Diabetes, Reiner Kunze, Nadine Gordimer, Andeas Kovacs, Birgit Pausch, Carl Amery, seine Werkausgabe, die BILD-Zeitung u. v. m. - Mit zahlreichen Beilagen von seiner Sekretärin Renate Grützbach und seinem Sohn René. Nº de ref. de la librería 46760

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