4 eigenh. Briefe mit U.

Kaulbach, Friedrich, Maler (1822-1903).

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Descripción:

Hannover, 29. XII. 1873 bis 2. XI. 1879, 8°. Zus. ca. 6 Seiten. An Hanfstängl in München wegen Gemäldereproduktionen (u. a. Krönung Karls des Großen) durch Photographie. - I. (29. XII. 1873): "[.] erlaube ich mir Ihnen zu erwidern daß es mir eine große Freude sein wird mein großes in Arbeit habendes Bild, (Der Hochzeitmorgen der Julia) von Ihrer Hand vervielfältigt zu sehen [.] Ich bin zu sehr entzückt von den Blättern welche ich von Ihnen gesehen, als daß ich nicht wünschen möchte, mein Bild in ähnlich vollendeter Weise reproduziert zu sehen [.]" - II. (7. II. 1879): "[.] Sehr würde ich mich freuen wenn es Ihnen gelingen könnte so famose Photografien daraus zu machen wie diejenigen welche von den alten Bilder der Pinakothek durch Sie in die Welt gekommen [.]" - III. (28. II. 1879): "[.] Ich bin eben im Begriff nach Paris zu reisen um einen von dort erhaltenen Auftrag des Portraits einer Gräfin D'Jmecourt zu malen [.]" - IV. (2. XI. 1879): "[.] Heute theilt mir mein Sohn mit, daß Sie Schwierigkeiten haben die Bilder auf der Ausstellung photographieren zu können [.] Mein Sohn hat mir einige Exemplare von der letzten Aufnahme unserer Porträts übersandt [.] Das Portrait meines Sohnes [Friedrich August] finde ich ausgezeichnet von mir aber sind die früheren, wovon Sie die Güte hatten mir eine Anzahl mitzugeben so famos, daß ich mir auf den neuen nicht so gut gefalle [.]" - Friedrich Kaulbach war Neffe und ab 1839 Schüler Wilhelm von Kaulbachs. 1850 erhielt er von König Maximilian II. von Bayern den Auftrag, das Bild Krönung Karls des Großen für das Maximilianeum zu malen, das Bild wurde 1861 fertiggestellt. 1856 wurde Kaulbach von König Georg V., den er mehrfach porträtierte, als Hofmaler nach Hannover gerufen und erhielt eine Professur an der Universität Hannover. Er wurde der bevorzugte Porträtmaler der lokalen Aristokratie. - Leicht fleckig. N° de ref. de la librería

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Kaulbach, Friedrich, Maler (1822-1903).
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Descripción Hannover, 29. XII. 1873 bis 2. XI. 1879, 8°. Zus. ca. 6 Seiten. An Hanfstängl in München wegen Gemäldereproduktionen (u. a. Krönung Karls des Großen) durch Photographie. - I. (29. XII. 1873): "[.] erlaube ich mir Ihnen zu erwidern daß es mir eine große Freude sein wird mein großes in Arbeit habendes Bild, (Der Hochzeitmorgen der Julia) von Ihrer Hand vervielfältigt zu sehen [.] Ich bin zu sehr entzückt von den Blättern welche ich von Ihnen gesehen, als daß ich nicht wünschen möchte, mein Bild in ähnlich vollendeter Weise reproduziert zu sehen [.]" - II. (7. II. 1879): "[.] Sehr würde ich mich freuen wenn es Ihnen gelingen könnte so famose Photografien daraus zu machen wie diejenigen welche von den alten Bilder der Pinakothek durch Sie in die Welt gekommen [.]" - III. (28. II. 1879): "[.] Ich bin eben im Begriff nach Paris zu reisen um einen von dort erhaltenen Auftrag des Portraits einer Gräfin D'Jmecourt zu malen [.]" - IV. (2. XI. 1879): "[.] Heute theilt mir mein Sohn mit, daß Sie Schwierigkeiten haben die Bilder auf der Ausstellung photographieren zu können [.] Mein Sohn hat mir einige Exemplare von der letzten Aufnahme unserer Porträts übersandt [.] Das Portrait meines Sohnes [Friedrich August] finde ich ausgezeichnet von mir aber sind die früheren, wovon Sie die Güte hatten mir eine Anzahl mitzugeben so famos, daß ich mir auf den neuen nicht so gut gefalle [.]" - Friedrich Kaulbach war Neffe und ab 1839 Schüler Wilhelm von Kaulbachs. 1850 erhielt er von König Maximilian II. von Bayern den Auftrag, das Bild Krönung Karls des Großen für das Maximilianeum zu malen, das Bild wurde 1861 fertiggestellt. 1856 wurde Kaulbach von König Georg V., den er mehrfach porträtierte, als Hofmaler nach Hannover gerufen und erhielt eine Professur an der Universität Hannover. Er wurde der bevorzugte Porträtmaler der lokalen Aristokratie. - Leicht fleckig. Nº de ref. de la librería 34026

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